Hansag Food: Ein Selbstbedienungskonzept, das sich bewährt

Hansag Food

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Hansag Food - so nennt sich ein innovatives Einzelhandels-Lebensmittelkonzept, das in den letzten Monaten stetig gewachsen ist. Vom österreichischen Seewinkel ausgehend poppen in immer mehr Orten die grünen Container auf, die von außen auf den ersten Blick wie eine kleine Greißlerei oder ein Mini-Markt in einem kroatischen Küstenort anmuten. Betritt man den Container allerdings, fällt schnell auf, dass man hier mit der Kassa alleine gelassen wurde.

Alleine eine Videokamera ist im Innenraum zur Sicherheit angebracht und zeichnet das Geschehen auf, sollte einmal etwas nicht nach Plan laufen. Ansonsten bedienen sich Kunden einfach selbst aus den Regalen oder aus dem Kühlschrank, wo frische Eier, Paradeiser, Zucchini, Paprika, aber auch Käse, Räucherfisch oder Milch und Joghurt bereitstehen und mit Preisen ausgezeichnet sind. Eine Registrierkassa gibt es zwar, diese dient allerdings lediglich zur Kontrolle für die Kunden selbst. Auch ein Taschenrechner und Zeichenmaterial zum Nachrechnen liegen bereit. Anschließend wird entweder mit Bankomatkarte bezahlt oder das Geld einfach in einen Schlitz eingeworfen.

Vom Sackerl bis zur Eierbox ist auch alles vorhanden, um die Einkäufe sicher nach Hause zu transportieren. Ich finde, Hansag Food hat es hier geschafft, eine wirklich tolle Möglichkeit zu schaffen, sich 24 Stunden am Tag mit frischen Lebensmitteln zu versorgen und dabei nicht an der Kassa nach der Stammkundenkarte gefragt zu werden, die man wieder einmal daheim vergessen hat.

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